Förderung von Biomasseheizungen

Für Biomasseheizungen werden vom BAFA Zuschüsse in Höhe von 35% gewährt. Wird im Zuge der Maßnahme eine Ölheizung ersetzt, erhöht sich der Zuschuss um weitere 10%.
Die Bestimmungen treffen in der Regel auf folgende Heizsysteme zu:
- Pelletheizungen
- Scheitholzheizungen
- Hackschnitzelheizungen
- Kessel zur Holzvergasung

Gewährt werden Zuschüsse für Heizkessel ab 5 kW Nennwärmeleistung.

Es gelten die Bestimmungen des BAFA. Klären Sie mit Ihrem Heizungsbauer und/oder einem (unabhängigen) Energieberater ab, ob die Kriterien eingehalten werden.
> zum BAFA-Programm

Zur Finanzierung der Anlage kann ein Ergänzungskredit der KfW in Anspruch genommen werden. Das KfW-Programm 167 kann mit der BAFA-Förderung kombiniert werden.
> aktueller Zinssatz KfW 167
> zum Programm KfW 167
> zum Merkblatt KfW 167

 

Fördergelder müssen jeweils vor Beginn der Maßnahme beantragt werden. Für die Ermittlung der Kosten lassen Sie sich einen Kostenvoranschlag erstellen.
Die Beantragung des BAFA-Zuschusses erfolgt online. Sobald der Antrag über das elektronische Antragsformular gestellt und bestätigt wurde, kann mit der Maßnahme begonnen werden.
> zum Antragsformular des BAFA-Programms "Heizen mit Erneuerbaren Energien"
> weitere Informationen zum Antragsverfahren

Auch der Ergänzungskredit der KfW-Bank muss vorab beantragt werden. Sprechen Sie hierfür mit Ihrer Hausbank, die schlussendlich Antrag und Abwicklung des Kredits für Sie übernimmt.

LOGOs: EU Sozialfonds,Hessen und EU Investition in die Zukunft, EFS Für Menschen in Hessen