Zusatzjobs

Erwerbsfähige Leistungsberechtigte können im Rahmen ihrer Eingliederung in Arbeit nach § 16d SGB II zur Erhaltung oder Wieder¬erlangung ihrer Beschäftigungsfähigkeit in Arbeitsgelegenheiten zugewiesen werden, wenn die darin verrichteten Arbeiten im öffentlichen Interesse liegen, zusätzlich und wettbewerbsneutral sind.


Diese Arbeitsgelegenheiten werden im Odenwaldkreis unter dem Begriff „Zusatzjobs“ geführt. Zur Festlegung der Rahmenbedingungen, des Verfahrens und als Grundlage für die Bewertung und Genehmigung von neuen Zusatzjobs hat der Kreisausschuss des Odenwaldkreises am 09.05.2016 eine Aktualisierung der erstmals im Jahr 2012 erstellten „Positivliste Zusatzjobs“ beschlossen. Alle dort aufgeführten Tätigkeiten und Tätigkeitsfelder können ohne Unbedenklichkeitsbescheinigung der Kammern umgesetzt werden. Der Beirat SGB II - in dem auch die Vertreter der Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sowie die Kammern vertreten sind - hat zuvor am 03.03.2016 die „Positivliste Zusatzjobs“ beraten und der Aktualisierung zugestimmt.


Nähere Informationen zu den Zusatzjobs und den Möglichkeiten eines Einsatzes erhalten Sie von Ihren Vermittlungscoaches beim Kommunalen Job-Center in Erbach oder der „Koordinierungsstelle Zusatzjobs“ bei der InA gGmbH (Kontakt: Tanja Spörl, E-Mail: t.spoerl@odenwaldkreis.de Telefon: 06062 70-1236).
 


Meldung von Zusatzjobs gem. § 16 d SGB II

 

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